Velo parkt mit Gleisanschluss

VELOP.CH

V-Locker

Der V-Locker Velo-Turm ist die Lösung für den Trend zur leichten urbanen Mobilität durch die zunehmende Anzahl von E-Bikes und wertvollen Zweirädern. Das Prinzip heisst wenig Raum für viele Fahrräder. Vertikale Module mit Schliessfächern für je 6 bis 12 Velos auf nur drei Quadratmeter Grundfläche beenden das Velo-Chaos.

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V-Locker® lässt sich aus einem oder mehreren Modulen an Gebäudewänden oder freistehend überall leicht installieren. Diese hohe Flexibilität und der geringe Platzbedarf erlauben die Nutzung von Nischen in unmittelbarer Nähe der Zieldestination.


newgreentec.com

Geschrieben von VELOP.CH am Montag Juli 2, 2018


Zwischennutzung des Post-Reiterbaus für 1000 VeloPP

Anlässlich der Planauflage für die Umzonung, Teilabriss Post Reiterbau Basel SBB Ostflügel und Neubau (2018-2028) bei Bahnhof SBB Osten: Anregung zur Zwischennutzung für 1000 VeloPP 2018 - 2028 oder darüber hinaus.

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Megatrend Velofahren

Bewirtschaftern spärlich genutzter Parkhäuser für PKWs drohen Verluste. Es wäre daher nicht falsch, über innovative Bewirtschaftung zum Beispiel für Velo-PP, Micro-Depots etc. nachzudenken. Mit Annahme der Städteinititative ist Förderung des Langsamverkehrs breit abgestützt. Gleichzeitig ist der Wunsch nach mehr Komfort eines VeloPP als Faktor bei der Nutzung Velo von einer zunehmende Zahl Bevölkerung wiederholt geäussert worden.

Es muss davon ausgegangen werden, dass wie bisher auch bei zukünftigen Bauprojekten rund um das Gleisfeld des Bahnhof SBB grosse Teile an VeloPPs von einem Provisorium zum anderen verschoben werden. Ungedeckte VeloPP rund um den Bahnhof SBB sind das traurige Abbild davon, dass ganz am Ende der Planung an das Erstellen von Veloinfrastruktur gedacht wird. Dabei kann umgekehrt mit erstklassigen VeloPPs mit Gleisanschluss – wie bei der vorbildlichen Velostation Centralbahnplatz – ein Zeichen gesetzt werden.

Bei einer Velostation im Post-Reiterbaus kann auf den Bau von Rampen verzichtet werden. Damit sind 1000 VeloPP mit Gleisanschluss in Form einer Zwischennutzung unerreichbar günstig umsetzbar. Mehr noch: Dank der Lage zum 1. Klasse-Abschnitt erscheint uns eine VeloPP-Bewirtschaftung und der Förderung durch Dritte möglich. Dem Eigentümer könnte damit während der Bauphase bis 2018 sogar Mieteinnahmen in Aussicht gestellt werden.

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Bedarf an VeloPP bisher zu tief geschätzt

2016 zählte der Kanton Basel-Stadt die Velos beim Postreiterbau (Nord und Süd) und legt den Bedarf an VeloPP fest. Inzwischen müsste die Zahl massiv nach oben korrigiert werden. Erst 2017 hat der Kanton Basel-Stadt den Bedarf beim Bahnhof SBB Osten Gundeldingen revidiert und skizziert ein VeloPP auf einem von der SBB geplanten neuen Perrondach. Leider ist der Zeitplan dafür noch völlig offen und es droht dasselbe Chaos wie beim Elsässertor, wo je nach Jahreszeit rund 1000 Velos wild parkiert werden. Im Synthesebericht 'Zukunft Bahnknoten Basel' des BVD vom 18.04.2018 werden sogar 2500 VeloPP im UG Elsässertor in Aussicht gestellt. Den Bedarf beim Areal Nauentor auf 400 VeloPP festzulegen ist eine Fehleinschätzung, die wir mit der Zwischennutzung auf eine Zahl von mindestens 1000 VeloPP korrigieren möchten.

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Der Bahnhof als Hotspot für Zwischennutzungen

Der Bedarf an VeloPP wird zunehmen. Es ist Zeit, die optimistischen Berechnung des Bedarfs an VeloPPs auf Prognosen abzustützen, welche Veloverbände, Anbieter von Fahrrädern sowie Veloparking-Systemen machen. Gleichzeitig bereitet uns Sorgen, dass beim Druck, die Allmend oder ungenutzte Teile der Bahnhöfe grosser Städte mieten oder bewirtschaften zu dürfen, die schwächsten Verkehrsteilnehmer zu kurz kommen. Velofahrer sind als Kunden eine Grösse, was gemeinhin noch nicht anerkannt ist. Wir beobachten u.a. Migrosprovisorium in der Bahnhofhalle und ausserhalb die Fernbusse, die ihr Angebot stetig ausbauen. Findige Unternehmer wissen die Rechtslage während der Transformation der Bahnhöfe grosser Schweizer Städte zu nutzen. Das Bahnhof-Areal in Basel ist damit zum eigentlichen Hotspot für Zwischennutzungen geworden.

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29.6.2018

Geschrieben von VELOP.CH am Freitag Juni 29, 2018


Velo parkt in temporärer Velostation

Entwurf einer Zwischennutzung anlässlich verschiedener Baueingaben rund um das den Bahnhof Basel SBB sowie der öffentlichen Vernehmlassung Kantonaler Richtplan.
 

Dezentrale Velostation Neubau (UG -2) Basel SBB Westflügel

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Velostation im Post Reiterbau Basel SBB Ostflügel (Zwischennutzung)


WEMAKEIT in Planung. Bei Interesse Kontaktnahme über info@velop.ch

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Weiterführende Informationen:
www.onlinereports.ch
www.nauentor.ch
die Brücke, der Reiter, das Quartier (ETH/PDF)
Velo parkt mit Gleisanschluss (Präsentation PDF)

Geschrieben von VELOP.CH am Sonntag November 12, 2017


Gute Luft am Bahnhof

Es ist sehr, sehr ärgerlich, dass ausgerechnet um den Bahnhof SBB herum beim Erstellen neuer Bürohäuser rentable Parkraumbewirtschaftung für Autopendler ein Thema ist, Veloparkraumbewirtschaftung hingegen nicht. Platz für intelligente Veloparkplätze mit Gleisanschluss kommt abhanden. Hier möchte VELOP.CH bei Um- und Neubauten am Gleisfeld mitreden, Lösungen für den Veloparkraum vorbringen, die auch für Immobilienbewirtschafter von Interesse sein könnten.

Hier die Autos mit Anspruch auf Komfort ohne Abstriche, dort die ÖV / Velo / Fussgänger / Umsteiger sowie Wohn- und Gewerberaum mit Bedarf an guter Luft, die am Gleisfeld reichlich vorhanden ist. Wir sind überzeug, dieser Interssenskonflikt ist lösbar.

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Chance Nauentor für Flughafenbus und Fernverkehr

Ideenskizze anlässlich der Bekanntgabe der Umbaupläne der SBB vom Oktober 2017
Urheber: velop.ch

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Weiterführende Informationen:
Velo parkt mit Gleisanschluss (Präsentation PDF)
www.onlinereports.ch
www.nauentor.ch
die Brücke, der Reiter, das Quartier (ETH/PDF)
 

Ähnliche Themen:
Linie 70 – Variante Centralbahnstrasse  Ost via  Gartenstrasse (Anzug Grossrat /  PDF)

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Grosswetterlage: Fernbusse in der Schweiz

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Flixbus gegen SBB: Der grosse ÖV-Kampf findet auch im Kleinen statt – auf einem zugestellten Parkplatz

Die grasgrünen Busse von Flixbus sind im Zürcher Stadtbild längst zu einem vertrauten Anblick geworden. Zuletzt auch in Oerlikon, wo auf dem unansehnlichen, etwas verlassenen Parkfeld zwischen Regensbergbrücke, Bahnhof und Hofwiesenstrasse Abend für Abend eines der Gefährte parkiert wird. Pikantes Detail: Das Areal gehört ausgerechnet den SBB, die mit der deutschen Busgesellschaft für Reisen nach München oder Mailand in harter Konkurrenz stehen.

NZZ vom 27.06.2018

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Gesucht: «Ankerplätze» für Fernbusse
Die Städte tun sich schwer mit einem neuen Angebot im öffentlichen Verkehr. Knackpunkt sind die Halteorte. Die Gretchenfrage lautet: am Bahnhof oder am Stadtrand?
NZZ vom 27.9.2017
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Das Ringen um Fernbus-Stationen in den Städten

Der Fernbus soll künftig direkt in die Stadtzentren fahren. André Kirchhofer, Vizedirektor des Nutzfahrzeugverbands Astag sagt dazu: «Ja, es braucht Carhalteplätz für Fernbusse, für den privaten Reisebusverkehr – möglichst im Zentrum der Städte. Wir sind uns aber bewusst, dass das ein schwieriges Unterfangen ist», sagt er.

In der Innenstadt sei das nicht möglich, heisst es aber vom Städteverband. Direktorin Renate Amstutz erklärt: «Wir dürfen nicht vergessen, dass in den meisten Städten bereits heute die räumlichen Verhältnisse kaum eine grössere Menge haltender Fernbusse an den Bahnhöfen oder an den Bushöfen zulassen würden.»

Deshalb denkt Amstutz eher an Standorte am Rand der Städte, in Autobahnnähe. «Entscheidend ist, dass diese Haltepunkte ausreichend an den öffentlichen Verkehr angebunden sind – zum Beispiel mit einem Bus, der ins Stadtzentrum fährt oder dass sie in der Nähe einer S-Bahn-Haltestelle liegen.» So brächte das zusätzliche Fernbusangebot nicht zusätzlichen Verkehr in die Innenstädte.
SRF News Schweiz vom 20.10.2017

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Wo ist die Haltestelle? Im Hinterhof

«Das ist keine gute Visitenkarte für Touristen, die in die Schweiz kommen», kritisiert Kirchhofer. Er sähe es gern, wenn alle Busunternehmen die öffentlichen Haltestellen benutzen dürften. «Die Erfolgschancen der Fernbusse sind umso grösser, je besser und zentraler die Haltestellen sind», gibt er zu bedenken. Doch würde dadurch nicht der bestehende öffentliche Verkehr zu stark konkurrenziert? «Das ist eine politische Grundsatzdebatte, die man hätte führen müssen, bevor der Bund Fernbussen Konzessionen erteilt», sagt Kirchhofer.

AZ-Medien / Nordwestschweiz am 27.2.2018

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Geschrieben von VELOP.CH am Freitag Oktober 20, 2017


Mobike macht China zum Velokönigreich

"Mit GPS ausgerüstete Leih-Velos können irgendwo in der Stadt gestartet und an einem x-beliebigen Ort wieder abgestellt werden. Auf einer Smartphone-App lässt sich anzeigen, wo das nächste Velo steht. Der QR-Code auf dem Fahrrad wird mit dem Smartphone gescannt, um das Schloss zu öffnen und am Ende der Fahrt wieder zu schliessen. Damit wird automatisch die Benutzungsgebühr vom Depot abgezogen. Kostenpunkt pro Stunde: 1 Yuan oder umgerechnet nicht ganz 15 Rappen. Angefangen hat Mobike-Wang sein Experiment an Universitäten. Es wurde sofort zu einem durchschlagenden Erfolg", schreibt Peter G. Achten auf infosperber.ch

An das Leihsystem Mobike angeschlossen sind gegenwärtig etwa zwei Millionen Velos in rund 40 chinesischen Städten.

Geschrieben von VELOP.CH am Sonntag Mai 28, 2017


Bikesafe

Die Otto Wöhr GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Auto-Parksystemen. Seit 1959 entwickelt und produziert WÖHR platzsparende Auto-Parksysteme und bietet Kunden innovative und technologisch hochwertige Lösungen für kompaktes und sicheres Parken.
Die Projekte belaufen sich vom einfachen Doppelparker für zwei Autos übereinander bis zu modernen Parktürmen oder vollautomatischen Parkraumlösungen für mehrere hundert Autos. Mehr als 500.000 installierte Stellplätze weltweit stehen für die Zufriedenheit der Kunden und die Kompetenz des Unterneh-
mens.

Flächenreduziertes Parken von Autos und Fahrrädern zur Erhaltung von Grünflächen. Frei nach dem Maximalprinzip, erreichen WÖHR Parksysteme mindestens die doppelte Anzahl an Stellplätzen auf gegebener Fläche, verglichen mit konventionellen Rampengaragen. Automatische Parksysteme übernehmen den Parkvorgang, der Parksuchverkehr entfällt, der Motor des Fahrzeugs wird frühzeitig abgestellt, der CO² Ausstoß drastisch reduziert. Elektrofahrzeuge und Elektrofahrräder parken diebstahlsicher. Auf den Plattformen der mechanischen und halbautomatischen Parksysteme finden bauseitige Elektroladeeinheiten eine integrierte Halterung.

www.woehr.de

Geschrieben von VELOP.CH am Freitag Mai 26, 2017


Autoleihsysteme am Bahnhof – was ist davon zu halten?

ÖV und Veloverkehr hat die Baisse während des Autobooms in den 60er bis 80er Jahre inzwischen überlebt und kommt auf den Stand der Gründerzeit. Die wirkliche Revolution wäre, wenn zeitnah ÖV und Veloinfrastruktur ausgebaut würde. Es kostet leider, weil überall inzwischen viel Beton daliegt.

Die Zeit ist reif für das konfortable Veloparking mit Gleisanschluss und 1. Klasse-Angebote für den innerstädtischen ÖV. Das Kombiangebot SBB Green Class Auto inklusive liegt völlig quer in der Landschaft und verdrängen schwache, ur-urbane Verkehrsteilnehmer nicht nur politisch, rechtlich, ökonomisch, sondern in der Konsequenz auch räumlich.

Grössere Städte der Schweiz weisen in 5-Gehminutendistanz zum Bahnhof ein Überangebot an Autoabstellplätzen auf. In die leer gewordenen Parkfelder im UG gehören Leihautos hin. Mikroökonomisch betrachtet: Betritt ein Reisender den Weg in die Anrainerquartiere hilft wiederum den Quartierläden, welche durch 8-20h-Shops auf Bahnhofareal schon so bedroht sind. Es sind längst nicht mehr Schmuddelangebote am Hinterausgang, sondern Quartierläden, welche den Ort lebenswert machen.

Fazit: Egal ob Mobility-Angebot, Carsharing und Kobmiangebot SBB Green Class, das Auto mit Gleisanschluss parken ist ein Anachronismus. Seit Jahren ist bei grossen Bahnhöfen ein Mangel an Veloabstellplätzen zu beklagen, darüber hinwegtäuschen kann auch ein Velo auf dem Hochglanzprospekt nicht.

Geschrieben von VELOP.CH am Donnerstag Mai 11, 2017


Velo und Ökonomie

Verschiedene Studien zeigen, dass Velofahrer eher lokal einkaufen. Ihr Einkaufskorb ist zwar klein, aber um so öfter tätigen sie ihre Einkäufe. Sie verbringen auch mehr in der lokalen Gastronomie. Wer seine Besorgungen einfach mit dem Velo tätigen kann, trennt sich häufiger vom einen Aato. Damit stehen einem Haushalt rund 3.000 CHF pro Jahr mehr zur Verfügung. Bild: www.gracq.org

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Weg von Lärm-Trutzburgen und Klimaanlagen zu menschennaher Architektur

Nebst der Reduktion der Luftverschmutzung wird mit Velofahren auch Lärm reduziert. Es ist ein Gewinn für Wohnungen, Kommunale Einrichtungen, Büros und nicht zuletzt für Gastrobetriebe mit Nutzung der Allmend. Von den positiven Auswirkungen auf die Gesundheit durch Velofahren abgesehen.

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Veloinfrastruktur ist kostengünstiger als Autoinfrastruktur

Veloabstellplätze sind allen Unkenrufen zum Trotz für die Stadt günstig in der Errichtung Einrichtung wie auch in der Wartung. Die Kosten für einen Parkplatz sind zehn bis zwanzig Mal höher als die Kosten eines Veloabstellplatzes. Auch die jährlichen Kosten pro Veloabstellplatzes sind nur einen Bruchteil der von einem Platz für Parkplätze.

Quelle: www.gracq.org

Geschrieben von VELOP.CH am Samstag März 4, 2017


System Bike Loft


"Keine überfüllten Fahrradabstellplätze mehr», das ist das Ziel der automatisierten Fahrradparkanlage Bike Loft. Durch das über- und nebeneinander Stapeln von Einzelboxen bietet die Parking Station, auf kleinster Grundfläche, ausreichend Raum für über 1000 Fahrräder und Gepäck. Mit modernster Kommunikations- und Informationstechnologie via Smartphone ist das Bike Loft System eine attraktive Lösung."

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Bike Loft – automatisierte Fahrradparkanlage

Quelle: www.bikeloft.ch

Geschrieben von VELOP.CH am Donnerstag März 2, 2017


Parkleitsystem parkU

Das Parkleitsystem von parkU kann via App den Bedarf decken, zeigt aber gleichzeitig auch, wie gross die Nachfrage ist, realtime. Ein Instrument klar auch für ein Veloparkleitsystem!

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Bild: Parkplatzsharing-Dienst Parku startet in Deutschland: Kampf um einen Markt, den es noch nicht gibt Quelle: foerderband.de

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Die Parkplatz-App, die alles kann.

"ParkU [...] liefert Details zur aktuellen Verfügbarkeit und Belegungsanzahl von Parkplätzen in Parkhäusern, Tiefgaragen oder auf Privatgelände, ihre Lage und Entfernung zum Zielort, Öffnungszeiten, Tarife und Zahlungsmethoden. Wie üblich navigiert die ParkU-App den Autofahrer auf Wunsch direkt zum gewählten Stellplatz.  Durch die Integration der Parkplatzdaten entwickelt sich ParkU zum europaweit führenden Parkplatzservice mit reservierbaren Parkplätzen und aktuellen Parkplatzinformationen gebündelt in einer App." schreibt parku.ch in ihrer Pressemitteilung vom Februar 2016.

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Facts:
parkU gegründet: August 2012
Firmensitze: Zürich und Berlin
Anzahl Mitarbeiter: 14
Umsatzziel für 2013: k.A.
Profitabel: 2014

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Links:
ParkU to be embedded in dashboards of connected cars auf startupticker.ch
Ford setzt auf ParkU auf startupticker.ch
Parkplatz-Service ParkU: 20% Rabatt auf tcs.ch
Start-up: Die Parkplatzvermittler von Parku auf bilanz.ch

Geschrieben von VELOP.CH am Donnerstag März 2, 2017